Link zu: “Warum ich Religionen hasse, aber Jesus liebe”:
Why I Hate Religion, But Love Jesus || Deutsche Untertitel
 
 
 
Der Zustand
in dem wir uns befinden
das tiefdumpfe Gefühl in uns
die undefinierbare Ahnung
werden wir nicht los
dass etwas mit uns Menschen
nicht stimmt und
wir durchfallen könnten
würde man uns prüfen.
 
Man versucht das Unerklärliche
das dunkle Bauchgefühl
„wegzupsychologieren“
Energien und Schwingungen
die unser begrenztes Menschsein
so durcheinander bringen
in Einklang mit uns zu leiten
um innerliche Harmonie
und Seelenruhe zu erlangen.
 
Ist Gott wirklich harmlos –
sind wir sicher vor ihm?
Wo beginnt der moralische Graben –
wo hört er auf?
Verfluchte Religion –
wir sind dich so satt!
Nur die Sehnsucht nach innerer Ruhe
wächst und wächst und wächst –
ins Unermessliche!
 
Stimmen werden laut:
Gehöre unserer Gemeinschaft an
dann findest du Gott!
Lerne die gesellschaftlichen Spielregeln
Durchlaufe Veränderungen
Transformation deines Bewusstseins
Legalismus ist das wahre Leben
halte bestimmte Verhaltenskodexe ein
und du wirst den Himmel durchbrechen!
 
Atheismus, Anarchie, Taizé, Bibeltreue?
Autsch – das tut weh!
Das geheimnisvolle Sein
lässt sich nicht durchdringen
nicht mit dem Kopf voran
durch religiöse Erfahrungen
noch philosophische Erkenntnisse
Keine Vernunft der Wissenschaft
Stillt die dumpfe Ahnung in uns.
 
Doch da – ein heller Schein
durchdringt unsere Nacht
religiöser Verhaltensregeln
die Dunkelheit der Selbsterlösung
menschlichen Grössenwahns:
Ein Lobgesang auf dem Hirtenfeld
eine Freudenbotschaft
vom Schöpfer selbst
mit Engelsgesang überbracht!
 
Ehre sei Gott im Himmel
denn ER bringt den Menschen Frieden
und wendet sich ihnen in Liebe zu:
Euch ist heute der Heiland geboren! 

Evangelium ist die gute Nachricht
dass Gott die Kluft des Gott-los-sein
durch seinen Sohn Jesus
überwunden hat!
 
Jesus, die Mensch gewordene
Liebeserklärung Gottes!
Der Religion sind wir egal
doch Jesus Christus
ist randvoll mit
unbezähmbarer Liebe zu uns!
ER nur schenkt echte Weihnachten
eine wiederhergestellte Beziehung zu Gott
Frieden im Herzen statt Religion!
 
 
 
Anita Bargen im 2012
 

3 Kommentare zu “Weihnachten statt Religion – Weihnachten 2012”

Liebe Anita,
vielen Dank dass du dich hinsetzt, und die Gedanken – erfasst und zusammengefasst-, die um uns her schwirren, uns wirr machen wollen, oder sich beliebt machen wollen – aufs Papier bringst. es tut gut es so zu lesen, und trägt dazu bei, manches einfach los zu lassen und hinter sich zu lassen, um gelassen auf das einzugehen, was mir angeboten wird: Rettung, Frieden, Liebe – von dem Einen, Wahrhaftigen, Lebendigen Gott.

Religion ist die ausgestreckte Hand der Menschheit zum Himmel empor. Es ist der Versuch die Hand einer unerreichbaren Gottheit zu erfassen. Jedoch bleibt der menschliche Arm trotz allen religösen Bemühens immer zu kurz.
Da ist Weihnachten und die Botschaft des Evangeliums ganz anders: Es ist Gott selber, der seinen langen Arm in unsere Tiefe streckt, um selber unsere Hand zu erfassen.
Gottes Arm ist nie zu kurz. Kein Loch ist zu tief für Gottes liebende Hand. Wollen wir doch ganz neu seine ausgestreckte Hand in Jesus erfassen. Frohe Weihnachten!

Zum Nachdenken:
Der allgemeine Konsens, alle Religionen sind gut, die Hauptsache ist, dass die Menschen einen Glauben haben, gibt es nicht. Wenn wir die Bibel lesen, gibt es diesen Konsens nicht, sondern nur ein Entweder – Oder. Zum Beispiel Johannes 3, 3 fordert eine klare und persönliche Entscheidung von jeden Menschen.

Wenn alle Religionen zum Ziel führen würden, welche Instanz, welcher Gott, oder welche Götter währe überhaupt zuständig. Da gibt es zu viele Widersprüche. Würde sich Gott nicht selbst widersprechen.

Es gibt sehr viele selbsternannte Götter und Religionen, und sehr viele goldenen silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, aber nur ein Gott, Schöpfer und Lebenserhalter. Der lebendige Gott, der sich durch seine Schöpfung und durch Jesus Christus offenbart hat. Er ist der Gott der Liebe und ist ein persönlicher Gott. Die al-lermeisten Religionen kennen die Liebe nicht.

Wenn wir Gott von ganzem Herzen suchen, so werden wir ihn finden. (Matth. 7, 7. 8) Ausscnitt aus meinem Buch

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