Was steh ich zagend
In der Hütte meines Lebens
In der Belastungsprobe dieser Zeit
Schau auf meine Hinfälligkeit
Und Dürftigkeit meines Stalls herab
Höre auf das Muhen des Ochsen
Des brüllenden Esels in mir
Zitternd im kalten Wind
Der durch meine Ritzen bläst?

Was scheinst du Stern
Du Gottesstrahl
Auf mein undichtes Dach
Hinein in die Sehnsucht meines Herzens
Als ob ich ein 5-Stern-Hotel wäre
In welchem sämtliche Sorgen
Müder Wanderer
Und meiner selbst
Zur Ruhe kommen sollten?

Was starrt ihr Betlehemiter
Kopfschüttelnd in die stürmische Nacht
Ärgerlich über mein frommes Knarren im Gebälk
Im Getöse des rauen Windes
Der pfeifend an meinen
Ecken und Kanten rüttelt -
Seid so bitter über den heiligen Schein
Meines Sternes über mir
der meine Armseligkeit beleuchtet?

Nur wenigen armseligen Hirten
Klebt selbst der Dreck am Stecken
Und erkennen in mir das Wunder
Das die Dürftigkeit meiner Armut birgt!
Nur einige wenige Weise
Gehen gebeugten Hauptes
Durch meine knarrende Tür
Weil sie Christus in mir erkannt haben -
Nicht in den Palästen der Selbstgerechten!

Was schaust du denn, mein Freund
Und trauerst über die Dürftigkeit
Gottes auserwählter Herberge
Strengst dich an, sie vor den Leuten
Christuswürdig zu präsentieren?
Wenn Christus diesen Stall
Als würdig genug erachtet hat
Um SEINE Herrlichkeit
In ihm scheinen zu lassen?

Friede mit dir und frohe Weihnachten!

Was steh ich zagend

In der Hütte meines Lebens

In der Belastungsprobe dieser Zeit

Schau auf meine Hinfälligkeit

Und Dürftigkeit meines Stalls herab

Höre auf das Muhen des Ochsen

Des brüllenden Esels in mir

Zitternd im kalten Wind

Der durch meine Ritzen bläst?

Was scheinst du Stern

Du Gottesstrahl

Auf mein undichtes Dach

Hinein in die Sehnsucht meines Herzens

Als ob ich ein 5Stern-Hotel wäre

In welchem sämtliche Sorgen

Müder Wanderer

Und meiner selbst

Zur Ruhe kommen sollten?

Was starrt ihr Betlehemiter

Kopfschüttelnd in die stürmische Nacht

Ärgerlich über mein frommes Knarren im Gebälk

Im Getöse des rauen Windes

Der pfeifend an meinen

Ecken und Kanten rüttelt,

Bitter über den heiligen Schein

Meines Sternes über mir

der meine Armseligkeit beleuchtet?

Nur wenigen armseligen Hirten

Klebt selbst der Dreck am Stecken

Und erkennen in mir das Wunder

Das die Dürftigkeit meiner Armut birgt!

Nur einige wenige Weise

Gehen gebeugten Hauptes

Durch meine knarrende Tür

Weil sie Christus in mir erkannt haben -

Nicht in den Palästen der Selbstgerechten!

Was schaust du denn, mein Freund

Und trauerst über die Dürftigkeit

Gottes auserwählter Hütte

Strengst dich an, sie vor den Leuten

Christuswürdig zu präsentieren?

Wenn Christus diesen Stall

Als würdig genug erachtet hat

Um SEINE Herrlichkeit

In ihm scheinen zu lassen?

Friede mit dir und frohe Weihnachten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Kommentar zu “Christus in mir”

Liebe Anita

Danke für diese mutmachenden und tröstlichen Zeile! Wenn Gott für die Geburt seines geliebten Sohnes sich einen Stall erwählt hat, die Behausung von Schaf, Ochs, Rind und Esel. dann darf auch ich wissen, dass, – wenn Jesus in mir wohnt, – seine Herrlichkeit durch alle Ritzen, Löcher, Runzeln und Schwachstellen meines vergänglichen Hauses durchleuchtet! Ich will es glauben! Christen sollen leuchten, in der dunklen Welt; jedes an dem Plätzchen, wohin Gott es stellt.

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