Vor Gericht:

Ankläger: Der Angeklagte hat sich sämtlicher Gesetzesparagrafen schuldig gemacht! Er verdient den Tod, wie es das Gesetz verlangt!

Verteidiger: Ich lege Widerspruch ein! Sie klagen meinen Mandanten noch nach den alten Ordnungen und Paragrafen an, nach der Gesetzgebung  des AT. Doch hat sich diese als zu schwach erwiesen, um eine ganze Gesellschaft zur Ordnung führen zu können. Die Bürger konnten den hohen Ansprüchen der Justiz in keiner Weise gerecht werden. Sämtliche Staatsbürger machten sich des Todes schuldig. Deshalb trat eine neue Gesetzgebung in Kraft, eine Hoffnung für totgeweihte Delinquenten! Diese stellt alles Frühere in den Schatten. Dies ist nachzulesen in der neuen Gesetzgebung NT Paragraf Hebräer 7 im Artikel 18/19!

Hebr. 7,18/19: Damit ist also die Ordnung, die früher galt, außer Kraft gesetzt, weil sie sich als ohnmächtig erwies und letztlich keinen Nutzen brachte; das Gesetz ist nicht imstande gewesen, zur Vollkommenheit zu führen. An die Stelle jener Ordnung ist etwas getreten, was uns eine Hoffnung gibt, die alles Frühere in den Schatten stellt, und was uns einen ungehinderten Zugang zu Gott möglich macht.

Richter: Sie vergessen doch nicht, dass jedoch mit der neuen Ordnung kein Paragraf der alten Gesetze entfällt? Freigesprochen wird in meinem Gericht nur, wer gerecht ist! Ich bin immer noch derselbe unnachgiebige Richter und sorge dafür, dass den Opfern Gerechtigkeit widerfährt!

Verteidiger: Das möchte ich mit der neuen Ordnung sogar bestätigen, denn die Ausgangslage der Menschen ist immer noch diese, welche in Paragraf Römer 5 Artikel 12-14 steht:

Röm 5,12-14: Durch einen einzigen Menschen – Adam – hielt die Sünde in der Welt Einzug und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise ist der Tod zu allen Menschen gekommen, denn alle haben gesündigt . Auch damals, als es das Gesetz noch nicht gab, war die Sünde schon in der Welt; nur wird sie dort, wo es kein Gesetz gibt, nicht als Schuld angerechnet. Doch das ändert nichts daran, dass der Tod bereits in der Zeit von Adam bis Mose über die Menschen herrschte, selbst wenn sie kein ausdrückliches Gebot Gottes übertraten und somit nicht auf dieselbe Weise sündigten wie Adam . Adam nun steht dem, der kommen sollte, dem Messias, als Gegenbild gegenüber.

Es ist genau, wie es im Gesetz heißt:

Röm 3,10-12: »Keiner ist gerecht, auch nicht einer. Keiner ist klug, keiner fragt nach Gott. Alle sind vom richtigen Weg abgewichen, keinen Einzigen kann Gott noch gebrauchen. Keiner handelt so, wie es gut wäre, nicht ein Einziger.«

Dies bedeutet jedoch, dass Sie nach der alten Gesetzesordnung alle zum Tode verurteilen müssten, wäre da nicht eine neue Ordnung in Erfüllung gegangen.

Ankläger: (verspottet den Richter) Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Ihre Forderungen zu gesetzlich und zu konservativ sind und damit eben zu schwach um in jedem Bereich des Zusammenlebens für Ordnung zu sorgen! Sie können schon mal die Hölle heiss machen! Ich habe alle Beweise für das Vergehen sämtlicher ihrer Spiessbürger auf der Hand. Erschaffen sie doch einen neuen Staat und vertilgen sie diese Gesetzesbrecher allesamt! Wir wollen dann sehen, ob Ihnen die nächste Menschheit besser gelingt mit solchen Ansprüchen ihrer Heiligkeit!

Richter: Ihre Intrigen sind uns seit jeher bekannt, und Sie als Ankläger werden alles daran setzen, dass hier Menschen zum Tode verurteilt werden. Wenn ich Ihnen aber beweisen kann, dass mein Gesetz von einem Menschen erfüllt wurde, dann wird ihnen das Lachen schon noch vergehen. Denn dieses wird Sie selbst verurteilen und all ihre falschen Zeugen mit Ihnen!

Hebr. 10,31: Ja, es ist schrecklich, dem lebendigen Gott in die Hände zu fallen!

Ich bitte nun Herr Messias in den Zeugenstand!

Verteidiger Messias tritt als Zeuge auf: Hier bin ich, Herr Richter: Ich habe das Gesetz ganz erfüllt (spöttisches Gelächter im Gerichtssaal)! Und deshalb kann ich meinen Mandanten auch glaubwürdig verteidigen!

Richter: Wie können Sie uns das beweisen?

Zeuge Messias: Ich bin Gottes Sohn, ich wurde Mensch mit aller Vergänglichkeit und allen Versuchungen. Ich habe allen Menschen vorgelebt, was die Heiligkeit Gottes fordert!

Philipper 2,6/7: Er, der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand, nutzte seine Macht nicht zu seinem eigenen Vorteil aus. Im Gegenteil: Er verzichtete auf alle seine Vorrechte und stellte sich auf dieselbe Stufe wie ein Diener. Er wurde einer von uns – ein Mensch wie andere Menschen.

Diese Zeugenaussage wurde nach heftigen Debatten im Gerichtssaal von der Staatsanwaltschaft vereidigt!

Ankläger: lacht los: Nun haben sie sich, Herr Verteidiger...  Messias! ... aber gewaltige Schwierigkeiten aufgeladen. Denn nun ist der Gerichtsstand ja gemäss ihrer Biografie erst recht verpflichtet, die Gesetze an ihrem Mandanten rechtskräftig zu machen! Gemäss ihren Aussagen und der Beglaubigung des Gerichts gibt es sie ja (spöttisch): Ihre absolute Heiligkeit!

Verteidiger: Da haben Sie vollkommen recht!

Ankläger: Und Sie, Herr Richter, werden mit ihrem sauberen Messias alleine übrig bleiben! Meine Höllengesellen werden heute miteinander ein Fest feiern auf meinen Sieg! Sie sind so gut wie gefeuert, Verteidiger Messias! Sie haben verloren!

Richter: Sie irren sich aber gewaltig! Freuen Sie sich nicht zu früh! Mir ist nie etwas aus der Hand geglitten. Ich bin allmächtig genug, die Menschen vor Ihren Anklagen und Intrigen souverän zu erretten und sie von ihrer Hoffnungslosigkeit zu erlösen.

Ankläger: Es gibt keinen Weg um Ihre Gesetze herum: Der Lohn der Vergehen ihrer absolut heiligen Ansprüchen ist der Tod. Sie machen sich unglaubwürdig, wenn Sie ihr eigenes Wort brechen.

Richter: Meine Ansprüche haben sich nie geändert. Wer nur eine „Jota“ meiner Gesetze nicht erfüllt, wird ewig verdammt werden! Paragraf Matth. 5 Artikel 18! Und dieser Paragraf steht in der neuen Gesetzgebung!

Matth. 5,18: Denn ich sage euch: Solange Himmel und Erde nicht vergehen, wird auch kein einziger Buchstabe und nicht ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen; alles muss sich erfüllen.

Ich habe den Menschen jedoch von Beginn an einen einzigen Ausweg gezeigt, wie sie Begnadigung von mir erhalten werden: Durch Blutvergiessen eines Sühneopfers!

4.Mo. 28:22: …dazu einen Bock zum Sündopfer, dass ihr versöhnt werdet.

Ankläger: Na, sehen sie...! Und - hat dies der Angeklagte erfüllt? Wir leben doch nicht mehr im Zeitalter der Barbaren! Noch nie etwas gehört vom Tierschutzverein?

Angeklagter: Ja, Richter, ich habe Ihren einzigen Ausweg aus meinem Dilemma erfüllt: Ich bekenne mich schuldig aller Vergehen! Ich erkenne, dass ich Rettung und Gnade brauche, um meinem verdienten Todesurteil zu entgehen, denn Sie waren stets gerecht in Ihrem Urteil. Ich lege mein Leben in die Hand meines Anwalts, denn er hat die Tribute für mich bezahlt, die das Gesetz fordert, nämlich ein reines Leben als Sündenopfer! Mein Anwalt hat selbst dieses reine Opfer für mich erbracht! ER ist meine einzige Chance, um begnadigt zu werden.

2.Kor. 5,21: Den, der ohne jede Sünde war, hat Gott für uns zur Sünde gemacht, damit wir durch die Verbindung mit ihm die Gerechtigkeit bekommen, mit der wir vor Gott bestehen können.

Verteidiger: Richter, das ist wahr. Ich bin vereidigt und Sie wissen, dass ich als reines Opfer ohne Makel am Kreuz verblutet bin. Sie selber haben angeordnet, dass es nur diesen einen Weg des Sühneopfers zur Begnadigung gibt! Genau hierein kommt nun die neue Gesetzgebung zum Zug:

Wendet sich an den Ankläger: Hier hast du die Erfüllung aller Gesetze in meiner Person! Ich habe die Schuld des Angeklagten als Sühneopfer auf mich genommen, so quasi als Sündenbock. Ich war das Lamm, von welchem das Gesetz spricht, dass es die Schuld der Menschheit auf sich nähme und für ewig begliche!

Joh. 1,29: Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!

Ankläger: Nein, nein, das geht nicht! Ihr Mandant wird wieder sündigen, also wird wieder ein Opfer nötig sein! Sonst lesen Sie Paragraf Hebr. 10 Artikel 1:

Hebr. 10:1: Das Gesetz lässt also nur ein Schattenbild der künftigen Güter erkennen, nicht deren wahre Gestalt. Mit seinen Jahr für Jahr dargebrachten und immer wieder gleichen Opfern kann es die, die vor Gott treten, niemals völlig von ihrer Schuld befreien.

Verteidiger: Sie haben diesen Paragrafen verdreht. Dieses Reglement erwähnt mit den künftigen Gütern die neue Ordnung, von welcher ich bereits sprach. Dies war von Beginn an der Rettungsplan. Das Gesetz diente nur zur Aufdeckung der Schuld, denn ohne Gesetz keine Verurteilung. Der Richter fordert Gerechtigkeit, und er wird sie auch durchsetzen! Weil bis dahin jedes stellvertretende Opfer den Tod und die Sünde nicht überwinden und somit die Sühnung des Angeklagten nicht dauerhaft rechtskräftig erklären konnte, habe ich den Tod überwunden. Wie sie sehen, lebe ich wieder und nun für alle Ewigkeit. Ich kann meinen Mandanten jederzeit erneut gegen Sie verteidigen! Hören sie folgenden Paragrafen:

1.Kor. 15,54b-57: Der Tod ist auf der ganzen Linie besiegt! Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein tödlicher Stachel?« Der Stachel, der uns den Tod bringt, ist die Sünde, und dass die Sünde solche Macht hat, liegt am Gesetz. Gott aber sei Dank! Durch Jesus Christus, unseren Herrn, schenkt er uns den Sieg!

Richter: Ich habe meinen Sohn als Verteidiger für die Angeklagten aufgeboten, damit das geforderte Gesetz durch ihn erfüllt würde und sämtliche Rechtsbrüche ein für allemal amnestiert würden. Ich habe die Macht vom Tod zu auferwecken und am Leben zu erhalten, wen ICH will. Ich bin die oberste Autorität. Ebenso besitzt mein Sohn nun - durch den hohen Preis, welchen er durch seinen Opfertod bezahlt hat - die Autorität, dem das Leben zu schenken, wem ER will! Paragraf Joh. 5,21! Ihr seid also allesamt von der richtigen Wahl eures Anwalts abhängig! Jeder, der diesen, meinen Sohn als Anwalt wählt und dessen Opfer anerkennt, wird von ihm glaubhaft verteidigt und somit von mir begnadigt.

Joh. 5,21: Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, also auch der Sohn macht lebendig, welche er will.

Ankläger zum Richter: Das ist Bestechung ersten Grades! Ihr eigener Sohn bezahlte für die Amnestie solcher Verbrecher wie diesen! Dass Sie als gerechter Richter sich dies leisten können!!!

Richter: Ich verbitte mir solchen Ton! Welcher andere Richter könnte mich der Bestechung bezichtigen? Hat es je eine höhere Befehlsgewalt ausser mir gegeben. Ich bin gerecht und unbestechlich. Alles was ich entscheide, ist in den Gesetzen verankert, und jegliche meiner Forderungen wurde dem Volk auf vielerlei Weise geoffenbart!

Jes. 44,8: Habt keine Angst, ihr Leute, lasst euch nicht verwirren! Habe ich nicht im Voraus angekündigt, was jetzt geschieht? Ihr habt es gehört, ihr seid meine Zeugen. Gibt es einen Gott außer mir? Gibt es außer mir einen, auf den man sich felsenfest verlassen kann? Ich kenne keinen.«

Jes. 43,9: Alle Völker sind zur Gerichtsverhandlung versammelt. Wer von ihren Göttern hat angekündigt, was jetzt geschieht? Oder hat vielleicht einer von ihnen früher einmal etwas angekündigt, das eingetroffen ist? Sie sollen ihre Zeugen herbringen, die es bestätigen können!«

Ankläger zum Richter: Weshalb bemühen Sie sich überhaupt, solche Gesetzesbrecher am Leben zu erhalten? Sie schaden nur Ihrem Image als Gerechter!

Richter: Es ist seit jeher meine Liebe für reumütige Sünder, welche ihnen Rettung und Erlösung bringt!

Joh. 3,16: Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.

Verteidiger zum Ankläger: Haben Sie vergessen, dass Ihre Zeit als Ankläger seit Beginn bemessen war? Bald werden Sie selbst auf der Anklagebank sitzen, und die Begnadeten werden Ihre Ankläger sein! Denn Sie sind der Fälscher jeglicher Erkenntnis von Gut und Böse! Sie wissen, dass ich der Löser bin, welcher Ihnen die von Ihnen erstrebte Herrschaft endgültig entreissen wird. Sie haben dies immer gewusst und versuchen nun, den Gerichtsstand zu täuschen! Ich bin nicht der Bestechungspreis für die Begnadigung dieses Sünders, sondern das Lösegeld aus Ihrer Sklaverei, in welchen Sie diesen bis dahin auch versklavt haben!

Hebr. 2,14/15: Weil nun aber alle diese Kinder Geschöpfe aus Fleisch und Blut sind, ist auch er ein Mensch von Fleisch und Blut geworden. So konnte er durch den Tod den entmachten, der mit Hilfe des Todes seine Macht ausübt, nämlich den Teufel, und konnte die, deren ganzes Leben von der Angst vor dem Tod beherrscht war, aus ihrer Sklaverei befreien.

Ich bin Ihren Forderungen nach Gerechtigkeit bereits nachgekommen – durch meinen Tod – und Sie haben trotzdem verloren, auch wenn man Sie noch ein Weilchen duldet, bis Gottes Plan der Errettung vollendet ist. Durch die Kraft meiner Auferstehung habe ich Ihre Intrigen bereits offenbart und zertreten! Ich bin dieser Nachkomme, von welchem Paragraf 1.Mose 3 Artikel 15 spricht!

Gal. 4:4: Doch als die Zeit dafür gekommen war, sandte Gott seinen Sohn. Er wurde ´als Mensch` von einer Frau geboren und war dem Gesetz unterstellt.

1.Mo. 3,15: Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau (Maria) und zwischen deinem Nachkommen (wir als Adams Nachkommen) und ihrem Nachkommen (Jesus, der Messias); der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Joh. 11,25: Da sagte Jesus zu ihr: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.

Ankläger: Das ist ein zu einfaches Spiel! Haben Sie vielleicht das Gefühl, dass dadurch die Ordnung in Ihrem Reich wieder hergestellt wird? Der Angeklagte hier kann sich nämlich doppelt freuen: Ihm wird das Leben geschenkt und er kann weiter fröhlich die Ordnungen übertreten, es wird ihm ja alles verziehen!

Richter: So einfach geht das nicht: Nur wer die Forderungen des Gesetzes erfüllt, wird leben. Und wer begnadigt wurde, der bekommt meinen Beistand, welcher ihm hilft, diese Forderungen zu erfüllen und ihn zur Vollkommenheit zu führen. Diese Vollkommenheit wird erst in Ewigkeit ganz vollendet. Wer sich diesem Beistand - der das Siegel meiner Barmherzigkeit und Gnade ist - widersetzt, dem wird es am Ende schlechter gehen als denen, die einen machtlosen Anwalt an Stelle meines Sohnes gewählt haben!

Hesekiel 33,13: Denn wo ich zu dem Gerechten spreche, er soll leben, und er verläßt sich auf seine Gerechtigkeit und tut Böses, so soll aller seiner Frömmigkeit nicht gedacht werden; sondern er soll sterben in seiner Bosheit, die er tut.

Jer. 8,13: Ich will unter ihnen Lese halten, spricht der HERR, sodass keine Trauben am Weinstock und keine Feigen am Feigenbaum übrig bleiben, ja, auch die Blätter abfallen sollen; und was ich ihnen gegeben habe, das soll ihnen genommen werden.

Mal. 3,18: Ihr werdet am Ende doch sehen, was für ein Unterschied ist zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.

Angeklagter: Das werde ich nicht schaffen. Ich kenne mich nur zu gut und all meine Vorsätze!

Röm. 7:18: Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht.

Ankläger: Ha, diese kenne ich auch! Sie sind wie geschaffen zum Versager!

Verteidiger zum Angeklagten: Dafür hast du meinen Beistand. Verlass dich nur auf die Zusprüche des Gesetzes: Wir werden dich als Justiz nicht enttäuschen und ans Ziel der Vollendung bringen!

Apostelgeschichte 13:39: Wer aber an diesen glaubt, der ist gerecht.

Hebräer 4:15: Jesus ist ja nicht ein Hoherpriester, der uns in unserer Schwachheit nicht verstehen könnte. Vielmehr war er – genau wie wir – Versuchungen aller Art ausgesetzt, ´allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass` er ohne Sünde blieb.

1.Joh 2,1/2: Meine lieben Kinder, ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand doch eine Sünde begeht, haben wir einen Anwalt, der beim Vater für uns eintritt: Jesus Christus, den Gerechten. Er, der nie etwas Unrechtes getan hat, ist durch seinen Tod zum Sühneopfer für unsere Sünden geworden, und nicht nur für unsere Sünden, sondern für die der ganzen Welt.

Wir gehen zur Beweisaufnahme über:

Der Angeklagte hat sich sämtlicher Anklagen für schuldig erklärt und ersucht seinen Anwalt Messias um Fürsprache bei der Staatsanwaltschaft mit der Bitte um Amnestie.

Die Staatsanwaltschaft zieht sich zurück zur Urteilsberatung!

Urteilsverkündigung:

Im Namen des Gesetzes ergeht folgendes Urteil: Der Angeklagte wird frei gesprochen gemäss Paragraf Römer 6 Artikel 23!

Röm. 6,23a: Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod; aber das Geschenk, das Gott uns in seiner Gnade macht, ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.

Joh. 3,36: Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Dem Begnadeten wird der Beistand der Staatsanwaltschaft zur Seite gestellt, welcher ihm die nötige Unterstützung und Hilfe anbietet, um sich hinfort seinem Retter im gegenseitigen Vertrauen zu unterordnen. Folglich muss der Begnadete auch keine Ersatzleistungen erbringen, da der Schaden vollumfänglich vom Staatsanwalt beglichen wurde.

Joh. 14,16/17 Ich werde den Vater bitten, und er wird euch an meiner Stelle einen anderen Beistand geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

Röm. 8,4: So kann sich nun in unserem Leben die Gerechtigkeit verwirklichen, die das Gesetz fordert, und zwar dadurch, dass wir uns vom Geist Gottes bestimmen lassen und nicht mehr von unserer eigenen Natur.

Fortan ist der Angeklagte nicht mehr Sklave des Anklägers und der Sünde, sondern wird als freier Bürger der himmlischen Herrschaft anerkannt!

Eph. 2,19: So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.

2.Kor.5,17: Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Die Verhandlung ist geschlossen!

Prophetie:

Offb. 12,10: Dann hörte ich eine mächtige Stimme im Himmel sagen: »Jetzt ist es geschehen: Unser Gott hat gesiegt! Jetzt hat er seine Gewalt gezeigt und seine Herrschaft angetreten! Jetzt liegt die Macht in den Händen des Königs, den er gesalbt und eingesetzt hat! Der Ankläger unserer Brüder und Schwestern ist gestürzt; er, der sie Tag und Nacht vor Gott beschuldigte, ist nun aus dem Himmel hinausgeworfen.

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