jj 003Wenn wir Gott
In unseren Herzen
Sterben lassen
Unser Unglaube ihn beseitigt
Dann wird es Nacht
Dann bebt
Die Festung unserer Seele
Felsen der Verhärtung
Zerbersten uns in Stücke.

Alsdann stehen
Zeugen unseres Geistes
Aus den Gräbern unseres
Seelenfriedens auf
Und bestätigen uns:
Du hast unseren Gott umgebracht!
Am Abgrund des Tumults
Zerreisst von oben nach unten
Vom Kopf bis ins Herz
der innere Vorhang
Unseres Geistes
Welcher uns den Zugang
Zu Gott verwehrt hat
Erleuchtet und vollendet
Unser abgrundtiefes Grauen:
Ich habe meinen Messias
Nicht erkannt
Und hingerichtet!

Wenn Gott
Von den Toten aufersteht
Aus dem Grab unseres Herzens
Aus der Abgrundtiefe des Entsetzens
Dann wird es Tag
Dann bebt die Festung
Und die Gruft des Todes
Der Grabstein unserer Seele
Rollt weg vom Eingang der Herzen

Alsdann werden wir Zeugen
Seiner Auferstehungskraft
Die Leichentücher fallen
Und der Geruch des Todes
Weicht dem Gesang unserer Seelen:
Jesus lebt, er ist mir begegnet!
Am Rande des Geschehens
Liegt der Unglaube
Welcher die Kraft des Glaubens
Einmauern und vernichten wollte
Fällt wie tot um
Vor dem leeren Grab
Welches er bewachte
Und nicht verhindern konnte
Dass der Allerhöchste
Vom Tod Ins Leben
Durchgedrungen ist
Damit ich dem Messias begegne!

 

Powerpoint: Wenn wir Gott umbringen

Pdf-Datei: Wenn wir Gott umbringen

 

1 Kommentar zu “Wenn wir Gott umbringen (Nach Matthäus 28)”

Liebe Anita
- da kann man nur still staunen und sagen – gut gemacht!

Hedi

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