Wie sich der Himmel über die Erde wölbt
So umgibt mich Deine Liebe
Soweit die Wolken ziehn
Folgt mir Deine Güte und umfängt mich
Bis in die Tiefenstruktur meiner Persönlichkeit
Lässt mich nimmer los
Du hast so viel für mich getan!

Ströme Deiner Kraft, Ströme des Segens
Durchfluteten mich in meiner Schwachheit
Und durchdrangen meine übermächtige Angst
Konnte mich selbst loslassen
Denn Du hattest Dich meiner erbarmt.

Du ergriffst meine Hand
Und hieltst mich fest
Löstest mich vom Irdischen los
Geleitet durch Licht und Schatten
In die Wärme deiner Gegenwart.

Du, Jesus, bist mein Halt
Dir nahe sein ist mein Glück
Nun weiss ich
Dass Deine Hand mich nie losliess
Als ich mit meiner Kraft am Ende war.

Als der Strudel des Elends
Mich drohte zu verschlingen
Haben meine Augen Dich gesehen
Du, Abba, mein Vater, stehst mir bei.
Was habe ich noch zu fürchten?

1 Kommentar zu “Was habe ich noch zu fürchten?”

Hallo Anita!
Dieses Gedicht hat mich angesprochen. Ehrlich und doch voll Hoffnung!
Danke für deinen Blog. Viele Leser wünscht dir
Daniela

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